In Ihrem Browser ist Javascript deaktiviert. Javascript muss zur korrekten Darstellung der Website sowie zum Funktionieren des Ticketshops aktiviert sein!


Telefon:

0228 43 36 80 70


  Datum Ort
Tobias Weikamp & Angie Taylor 19.09.2020 um 20:00 Uhr Theatersaal
Skogland - nach dem Roman von Kirsten Boie 20.09.2020 um 15:00 Uhr Theatersaal
Skogland - nach dem Roman von Kirsten Boie 20.09.2020 um 17:00 Uhr Theatersaal
 

IPtanz - absence#1


Archivansicht: 15. September 2020 um 20:00 Uhr Theatersaal

Wo beginnt und wo endet das Mensch sein? Laufen wir alle einen Marathon gegen Zeit und Raum? Wie viel Körper kann man noch sein Eigen nennen und wie viel Gestaltungswillen hält ein Körper aus?    
In einem szenografischen Objekt, kreïert vom Künstler miegL, entwirft IPtanz eine Idee des technisch optimierten Menschen, er dekonstruiert und visioniert seine physische, psychische, biologische und soziale Existenz. Dies wirft Fragen auf nach notwendigen Entscheidungen, irreversiblen Prozessen, Sterblichkeit und der Wandlung unseres Seins und Empfindens. Wenn die Mechanisierung unserer Gesellschaft die Mechanisierung unseres Körpers erfordert, verschwindet der Mensch dann  im virtuellen Ideal und was bedeutet das für unseren biologischen Körper, für Gesellschaft, Beziehung und Kommunikation, für unsere Körpersprache? Eine Neuformulierung von Werten in einem Wettlauf mit Zeit und Technik.
absence#1 ist der erste Teil einer mehrjährigen Reihe, die sich Aspekten des Verschwindens zuwendet.

Choreografie: Ilona Pászthy und Team
Tanz/Performance (ursprüngliches Team): Diana Treder, Manuel Kisters, Rosa Maria Masia, Michael Grunert, Márta Ladjánszki
Musik Zsolt Varga
Bühne: miegL
Videoinstallation: Barbara Schroer
Licht: Garlef Keßler
PR: neurohr und andrä
Management/Distribution: Anika Bendel

IPtanz, Seit 2000 entstehen mit der interdisziplinären Künstler*innengruppe um Ilona Pászthy Tanzproduktionen, die sowohl im öffentlichen Raum, als auch sitespezifisch und in theatralen Räumen vom Publikum erlebt werden können. National wie auch international (Ungarn, Kongo, Singapur...) inszeniert, bildet die Basis ihrer Arbeit die genreübergreifende Bühnenkomposition von Zeitgenössischem Tanz, Performance, bildender sowie Medienkunst, Musik und darstellender Kunst. Die Bewegungssprache ist stark von postmodernen Tanz- und Performancetechniken und einer ganz eigenen Körpersprache aus den individuellen Gesten des Alltags geprägt. Publikumsbildende Maßnahmen, aber auch Ateliers für junge Nachwuchstänzer bspw. in Brazzaville und Kinshasa, sind wichtige Bestandteile der Arbeit, ebenso wie barrierefreie Projektkonzepte. Ihre Arbeiten sind vielfach nominiert und ausgezeichnet.

zurück zur Übersicht
 
tickets