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Quim Bigas Bassart (ES) - Molar


Archivansicht: 25. Oktober 2020 um 17:30 Uhr Brotfabrik Hof

Eine Reise durch ein Archiv von Bildern und Darstellungen, die zeigen, was uns ein gutes Gefühl gibt, was uns "cool" macht. "Glück" wird als etwas postuliert, das wir interpretieren und als ein Zustand mit etablierten Verhaltensregeln. Mit Hilfe eines Geräts, das eine Reihe von Bildern (re)präsentiert, die wir mit Glück assoziieren können, werden uns verschiedene (Re)personifizierungen des Glücks mit dem Körper angeboten.

Über Quim Bigas

Quim Bigas arbeitet in den Bereichen Choreographie, Performancekunst, Information und Bildung. Sein Interesse am Tanz gilt dem Performen, Kreieren, und kreativen Begegnungen sowie der Bewegungsforschung, sozialen Interaktionen und Informationsprozessen. Er nutzt Quellen, die aus der Populärkultur, aus performativen und theatralen Essays, der Soziologie und der Informationswissenschaft stammen. Quim Bigas lebt derzeit in Kopenhagen, Stockholm und Barcelona, wo er sowohl seine eigene Arbeit entwickelt, als auch mit unterschiedlichen Choreograph*innen kollaboriert.

Eine Produktion von: Quim Bigas Bassart
Bewegungsassistenz:  Søren Linding Urup
Feedback/ outside eye: Diego Gil Tizzoni
Stimmen:  Marta Campo, Javier Cuevas and Inés Lambisto
Dokumentationsrecherche: Quim Bigas
Produktion: Anna Bohigas
Koproduziert durch: Fira Tàrrega - SUPORT A LA CREACIÓ and El Graner. Suportter: ESTRUCH-Sabadell & Ajuntament de Malgrat de Mar.

Das sagen die Kurator*innen

Quim Bigas Bassarts Molar ist pure, kindlich ansteckende Freude, der reine Spaß am solistischen Auftreten und dem narzistische Genuß, dem man sich so durch die besondere Aufmerksamkeit durch die Zuschauer gewiss sein kann. Ob es dazu aber wirklich Talent und originäres Können braucht, wie die von ihm in seiner Show unzähligen zitierten Celebrities? Ob diese aber - und auch er selbst - wirklich darüber verfügen oder uns dies vielleicht auch nur vorspielen, uns blenden, wie im Märchen “Des Kaisers neue Kleider" ? Oder bedarf es dazu nur einer gewissen Angstfreiheit, sich zu blamieren – Fremdschämen wird in Kauf genommen? Wo fängt Dilletantismus an und wo hört Professionalität auf? Natürlich lädt Quim Bigas Bassart auch sein Publikum dazu ein, es ihm gleichzutun.

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