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Anstehende Veranstaltungen

22.09.2017

Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats dargestellt durch die Schauspielgruppe des Hospizes zu Charenton

unter Anleitung des Herrn de Sade // Inszenierung und musikalische Leitung: Michael Barfuß

22.09.2017 um 20:00 Uhr

(Theatersaal)

 

Unsere heutige Zeit ist eine Zeit der Umbrüche und der Unsicherheit - als sicher geltende Gewissheiten werden plötzlich in Frage gestellt, überwundene Kräfte wie der Nationalismus erheben sich wieder, selbst die Legitimation der staatlichen Gewalt  wird plötzlich wieder diskutiert …
In Peter Weiss Theaterstück über die Französische Revolution werden diese Grundfragen gesellschaftlicher Legitimität auf wunderbar theatralische Weise thematisiert: Philosophischer Diskurs trifft auf Musical, Irrenhaus auf Revolution, Groteske auf hochintelligente Diskussion - und der Individualismus Marquis de Sades auf  die politische Radikalität Jean Paul Marats.

Inszenierung und musikalische Leitung: Michael Barfuß
Bühne: Elise Richter, Kostüme : Luana Andreotti

Mit dem 3. Jahrgang des Diplomstudienganges Schauspiel der Alanus Hochschule: : Alisa Berlin, Karen Gauler, Camilla Hölzer,  Eduard Jäger, Fabian Lichottka, Gerrit Maybaum, Jonas Mayerhöfer,  Sabine Soydan, Inka Wiederspohn, Lukas Bendig
und den Groove@Grufties: Ulrich Abt, Anke Bohnsack, Jörg Bohnsack, Ulrich Köhler, Steven Perry, Theda von Schack, Uta Schäfer und Wolfgang Schriefer  

sowie

Andreas Theobald (Orgel), Johannes Pfingsten (Schlagwerk), Julius Erdmann (Trompete) und Lukas Metzger (Gitarren)

Ein Kooperationsprojekt von Michael Barfuß, Brotfabrik Bühne Bonn und des Fachgebietes Schauspiel der Alanus Hochschule

Gefördert vom Kulturamt der Stadt Bonn, der Sparda Bank und Rampe e.V.

Details

 

23.09.2017

Die Verfolgung und Ermordung Jean Paul Marats dargestellt durch die Schauspielgruppe des Hospizes zu Charenton

unter Anleitung des Herrn de Sade // Inszenierung und musikalische Leitung: Michael Barfuß

23.09.2017 um 20:00 Uhr

(Theatersaal)

 

Unsere heutige Zeit ist eine Zeit der Umbrüche und der Unsicherheit - als sicher geltende Gewissheiten werden plötzlich in Frage gestellt, überwundene Kräfte wie der Nationalismus erheben sich wieder, selbst die Legitimation der staatlichen Gewalt  wird plötzlich wieder diskutiert …
In Peter Weiss Theaterstück über die Französische Revolution werden diese Grundfragen gesellschaftlicher Legitimität auf wunderbar theatralische Weise thematisiert: Philosophischer Diskurs trifft auf Musical, Irrenhaus auf Revolution, Groteske auf hochintelligente Diskussion - und der Individualismus Marquis de Sades auf  die politische Radikalität Jean Paul Marats.

Inszenierung und musikalische Leitung: Michael Barfuß
Bühne: Elise Richter, Kostüme : Luana Andreotti

Mit dem 3. Jahrgang des Diplomstudienganges Schauspiel der Alanus Hochschule: : Alisa Berlin, Karen Gauler, Camilla Hölzer,  Eduard Jäger, Fabian Lichottka, Gerrit Maybaum, Jonas Mayerhöfer,  Sabine Soydan, Inka Wiederspohn, Lukas Bendig
und den Groove@Grufties: Ulrich Abt, Anke Bohnsack, Jörg Bohnsack, Ulrich Köhler, Steven Perry, Theda von Schack, Uta Schäfer und Wolfgang Schriefer  

sowie

Andreas Theobald (Orgel), Johannes Pfingsten (Schlagwerk), Julius Erdmann (Trompete) und Lukas Metzger (Gitarren)

Ein Kooperationsprojekt von Michael Barfuß, Brotfabrik Bühne Bonn und des Fachgebietes Schauspiel der Alanus Hochschule

Gefördert vom Kulturamt der Stadt Bonn, der Sparda Bank und Rampe e.V.

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27.09.2017

Theater Rampös - Closer

von Patrick Marber, Deutsch von Helmar Harald Fischer

27.09.2017 um 20:00 Uhr

(Theatersaal)

 

Wenige Augenblicke genügen, um den erfolglosen Schriftsteller Dan und die geheimnisvolle Stripperin Alice ineinander verliebt zu machen. Als Dan ein Jahr später für einen auf Alice Leben basierenden Roman fotografiert werden soll, findet seine Sehnsucht ebenso schlagartig in der Fotografin Anna ihr neues Ziel. Als diese ihn trotz eines intensiven Flirts abweist, gibt sich Dan in einem Sex-Chat gegenüber dem Dermatologen Larry als Anna aus und bahnt so ungewollt deren Kennenlernen und Verlieben an. Doch auch Larry und Annas Glück ist nicht von Dauer. Anna beginnt eine Affäre mit Dan, Alice verführt ihrerseits Larry und alle Protagonisten versinken immer tiefer in einem Strudel aus Sex, Gier, Verzweiflung und Lügen.
In zwölf Szenen beleuchtet Patrick Marbers 2004 prominent verfilmtes Drama jeweils Anfang und Ende einer Beziehung und spart, wie er selbst sagt, „den langweiligen Rest dazwischen“ aus. Tragisch-komisch und mit schonungsloser Sprache erzählt Closer von Machtspielen und Brutalität in der Liebe und der rastlosen Suche nach Gemeinsamkeit.
Theater Rampös inszeniert Marbers Stück als multimediale und symbolkräftige Parabel vierer Großstadtmenschen, deren Beziehungen den Begegnungen von Fischen im Aquarium gleichen: zufällig, scheinbar sehnsuchtsvoll suchend, letztlich aber immer steril und kalt.

Regie: Markus Weber

Website des Ensembles
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28.09.2017

Theater Rampös - Closer

von Patrick Marber, Deutsch von Helmar Harald Fischer

28.09.2017 um 20:00 Uhr

(Theatersaal)

 

Wenige Augenblicke genügen, um den erfolglosen Schriftsteller Dan und die geheimnisvolle Stripperin Alice ineinander verliebt zu machen. Als Dan ein Jahr später für einen auf Alice Leben basierenden Roman fotografiert werden soll, findet seine Sehnsucht ebenso schlagartig in der Fotografin Anna ihr neues Ziel. Als diese ihn trotz eines intensiven Flirts abweist, gibt sich Dan in einem Sex-Chat gegenüber dem Dermatologen Larry als Anna aus und bahnt so ungewollt deren Kennenlernen und Verlieben an. Doch auch Larry und Annas Glück ist nicht von Dauer. Anna beginnt eine Affäre mit Dan, Alice verführt ihrerseits Larry und alle Protagonisten versinken immer tiefer in einem Strudel aus Sex, Gier, Verzweiflung und Lügen.
In zwölf Szenen beleuchtet Patrick Marbers 2004 prominent verfilmtes Drama jeweils Anfang und Ende einer Beziehung und spart, wie er selbst sagt, „den langweiligen Rest dazwischen“ aus. Tragisch-komisch und mit schonungsloser Sprache erzählt Closer von Machtspielen und Brutalität in der Liebe und der rastlosen Suche nach Gemeinsamkeit.
Theater Rampös inszeniert Marbers Stück als multimediale und symbolkräftige Parabel vierer Großstadtmenschen, deren Beziehungen den Begegnungen von Fischen im Aquarium gleichen: zufällig, scheinbar sehnsuchtsvoll suchend, letztlich aber immer steril und kalt.

Regie: Markus Weber

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