Acht Frauen

(Huit Femmes)
von Robert Thomas (Deutsch von Franz Martin)

UN?geschminkt

28. – 30. Januar 2022
20.00 Uhr
So 20. 12.00 Uhr

Theater / Premiere


20,- (Unterstützer*innenticket), 15,-, 10,- (erm.)


  • Zu unseren Veranstaltungen ist der Zugang nur für Geimpfte, Getestete (Test darf am Ende der Veranstaltung maximal 48 Stunden alt sein) und Genesene möglich. Bitte bringen Sie einen Immunisierungs- oder Testnachweis sowie ein amtliches Ausweispapier mit.
  • Es gilt die allgemeine Maskenpflicht (überall auf dem Veranstaltungsgelände / im Gebäude, außer am Sitzplatz)

Weihnachten irgendwo in Frankreich: Acht Frauen mit verlorener Hoffnung, Bitterkeit und Kränkungen treffen in einem verschneiten Landhaus aufeinander. Im Mittelpunkt des Geschehens steht der Hausherr, brutal ermordet mit einem Brieföffner. Abgeschnitten von der Außenwelt kommt Panik auf. Ist der Mörder noch im Haus und ist vielleicht mitten unter ihnen sogar eine Mörderin? Alle misstrauen sich und jede wird verdächtigt. Denn keine der acht Frauen hat ein Alibi, dafür aber jede ein Motiv und ein Geheimnis…
Robert Thomas karikiert 1961 in seiner Kriminalkomödie „Huit Femmes“ die bourgeoisen Verhältnisse in Frankreich und flirtet mit hintergründigem Witz mit dem Rollenverständnis der 50ger Jahre. Auf dem Spielfeld lässt er nur Frauen agieren, die in dem facettenreichen Verwirrspiel selbst zu Detektivinnen werden.