Liebesdialoge von Shakespeare bis ins 21. Jahrhundert

Petra Kalkutschke & Axel Gottschick

11. Januar 2026
11.30 Uhr

Lesung

Brotfabrik

20,- (Unterstützer*innenticket), 16,-, 10,- (erm.)

Die Liebe ist schwierig: Wenn nur die Familie nicht wäre. Oder Gesetz und Moral. Ach, sich einfach dem Rausch ergeben, das wäre schön. Axel Gottschick und Petra Kalkutschke präsentieren die Liebe in all ihren Facetten: Von leidenschaftlicher Romanze bis hin zu tragischem Scheitern. Von der zauberhaften, unschuldigen Liebe eines Schulbuben zu seiner Lehrerin, über die schwülstige Verschmelzung von Tristan und Isolde zur eiskalten, berechnenden Liebeserklärung von Richard III.

Petra Kalkutschke (* 1961 in Lauchhammer, 1988 ausgezeichnet als beste Nachwuchsschauspielerin Hessens) absolvierte von 1980 bis 1983 ein Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ in Berlin. Nach Stationen am Schauspielhaus Karl-Marx-Stadt (Chemnitz), an den Staatstheatern Karlsruhe und Kassel und am Schauspielhaus Bochum war sie von 1991 bis 2003 Ensemblemitglied am Theater Bonn. Danach Gastauftritte u.?a. am Schauspielhaus Düsseldorf, Theater Lübeck, am Grenzlandtheater Aachen und an verschiedenen Theatern in Bonn. Arbeit für Film und Fernsehen u.?a. in den Kinoproduktionen „Fabian“ und „Irgendwann werden wir uns alles erzählen“, im Tatort Hamburg, in „Wilsberg“. Regelmäßig gastiert sie mit szenischen und musikalischen Lesungen u.?a. in der Brot­fabrik in Bonn. Seit 2017 arbeitet sie als Dozentin an der Schauspielschule Siegburg.

Der Schauspieler Axel Gottschick (* 1953 in Göttingen) war viele Jahre ­ ­Ensemble­mitglied diverser Stadttheater und arbeitete danach als Sprecher für die Radiosender der ARD, als Kommentarsprecher für Dokumentarfilme und als Synchronsprecher. Parallel dazu ist er auch immer wieder vor der Kamera im Einsatz, z. B. bei „Wilsberg” und „Großstadtrevier”.


Eine Kooperations-Veranstaltung mit dem Kulturzentrum Brotfabrik im Rahmen von Mixed Abled Communitys, gefördert durch die Konzeptionsförderung der LAG Soziokultur aus Mitteln des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW.