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Anstehende Veranstaltungen

27.09.2017

Theater Rampös - Closer

von Patrick Marber, Deutsch von Helmar Harald Fischer

27.09.2017 um 20:00 Uhr

(Theatersaal)

 

Wenige Augenblicke genügen, um den erfolglosen Schriftsteller Dan und die geheimnisvolle Stripperin Alice ineinander verliebt zu machen. Als Dan ein Jahr später für einen auf Alice Leben basierenden Roman fotografiert werden soll, findet seine Sehnsucht ebenso schlagartig in der Fotografin Anna ihr neues Ziel. Als diese ihn trotz eines intensiven Flirts abweist, gibt sich Dan in einem Sex-Chat gegenüber dem Dermatologen Larry als Anna aus und bahnt so ungewollt deren Kennenlernen und Verlieben an. Doch auch Larry und Annas Glück ist nicht von Dauer. Anna beginnt eine Affäre mit Dan, Alice verführt ihrerseits Larry und alle Protagonisten versinken immer tiefer in einem Strudel aus Sex, Gier, Verzweiflung und Lügen.
In zwölf Szenen beleuchtet Patrick Marbers 2004 prominent verfilmtes Drama jeweils Anfang und Ende einer Beziehung und spart, wie er selbst sagt, „den langweiligen Rest dazwischen“ aus. Tragisch-komisch und mit schonungsloser Sprache erzählt Closer von Machtspielen und Brutalität in der Liebe und der rastlosen Suche nach Gemeinsamkeit.
Theater Rampös inszeniert Marbers Stück als multimediale und symbolkräftige Parabel vierer Großstadtmenschen, deren Beziehungen den Begegnungen von Fischen im Aquarium gleichen: zufällig, scheinbar sehnsuchtsvoll suchend, letztlich aber immer steril und kalt.

Regie: Markus Weber

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28.09.2017

Theater Rampös - Closer

von Patrick Marber, Deutsch von Helmar Harald Fischer

28.09.2017 um 20:00 Uhr

(Theatersaal)

 

Wenige Augenblicke genügen, um den erfolglosen Schriftsteller Dan und die geheimnisvolle Stripperin Alice ineinander verliebt zu machen. Als Dan ein Jahr später für einen auf Alice Leben basierenden Roman fotografiert werden soll, findet seine Sehnsucht ebenso schlagartig in der Fotografin Anna ihr neues Ziel. Als diese ihn trotz eines intensiven Flirts abweist, gibt sich Dan in einem Sex-Chat gegenüber dem Dermatologen Larry als Anna aus und bahnt so ungewollt deren Kennenlernen und Verlieben an. Doch auch Larry und Annas Glück ist nicht von Dauer. Anna beginnt eine Affäre mit Dan, Alice verführt ihrerseits Larry und alle Protagonisten versinken immer tiefer in einem Strudel aus Sex, Gier, Verzweiflung und Lügen.
In zwölf Szenen beleuchtet Patrick Marbers 2004 prominent verfilmtes Drama jeweils Anfang und Ende einer Beziehung und spart, wie er selbst sagt, „den langweiligen Rest dazwischen“ aus. Tragisch-komisch und mit schonungsloser Sprache erzählt Closer von Machtspielen und Brutalität in der Liebe und der rastlosen Suche nach Gemeinsamkeit.
Theater Rampös inszeniert Marbers Stück als multimediale und symbolkräftige Parabel vierer Großstadtmenschen, deren Beziehungen den Begegnungen von Fischen im Aquarium gleichen: zufällig, scheinbar sehnsuchtsvoll suchend, letztlich aber immer steril und kalt.

Regie: Markus Weber

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29.09.2017

Theater Rampös - Closer

von Patrick Marber, Deutsch von Helmar Harald Fischer

29.09.2017 um 20:00 Uhr

(Theatersaal)

 

Wenige Augenblicke genügen, um den erfolglosen Schriftsteller Dan und die geheimnisvolle Stripperin Alice ineinander verliebt zu machen. Als Dan ein Jahr später für einen auf Alice Leben basierenden Roman fotografiert werden soll, findet seine Sehnsucht ebenso schlagartig in der Fotografin Anna ihr neues Ziel. Als diese ihn trotz eines intensiven Flirts abweist, gibt sich Dan in einem Sex-Chat gegenüber dem Dermatologen Larry als Anna aus und bahnt so ungewollt deren Kennenlernen und Verlieben an. Doch auch Larry und Annas Glück ist nicht von Dauer. Anna beginnt eine Affäre mit Dan, Alice verführt ihrerseits Larry und alle Protagonisten versinken immer tiefer in einem Strudel aus Sex, Gier, Verzweiflung und Lügen.
In zwölf Szenen beleuchtet Patrick Marbers 2004 prominent verfilmtes Drama jeweils Anfang und Ende einer Beziehung und spart, wie er selbst sagt, „den langweiligen Rest dazwischen“ aus. Tragisch-komisch und mit schonungsloser Sprache erzählt Closer von Machtspielen und Brutalität in der Liebe und der rastlosen Suche nach Gemeinsamkeit.
Theater Rampös inszeniert Marbers Stück als multimediale und symbolkräftige Parabel vierer Großstadtmenschen, deren Beziehungen den Begegnungen von Fischen im Aquarium gleichen: zufällig, scheinbar sehnsuchtsvoll suchend, letztlich aber immer steril und kalt.

Regie: Markus Weber

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30.09.2017

Thomas Hauert (CH/BE) - (SWEET) (BITTER)

und Gabriel Schenker (USA) - PULSE CONSTELLATIONS

30.09.2017 um 21:00 Uhr

(Theatersaal)

 

Thomas Hauert (CH/BE): (SWEET) (BITTER)Deutschland-Premiere
Konzept, Choreografie, Tanz: Thomas Hauert // Licht-Design: Bert Van Dijck // Kostüm: Chevalier-Masson // Musik: Claudio Monteverdi (Si dolce è’l tormento, Salvatore Sciarrino, 12 Madrigali)

Thomas Hauert ist ein Tänzer und Choreograf, dessen Bewegungsrecherche eine starke Beziehung zur Musik hat. In seinem Solo (SWEET) (BITTER) interagiert er mit verschiedenen Versionen des barocken Madrigals “Si dolce è’l tormento” von Claudio Monteverdi und den 12 Madrigalen des zeitgenössischen Komponisten Salvatore Sciarrino. Diese musikalischen Gedichte unmöglicher Liebe interpretiert Thomas Hauert als Konflikt zwischen der Glückseligkeit, ein Ideal zu erreichen, und der Qual der Gewissheit, dass dieses Ideal nie erreicht werden kann. Diese Spannung ist für ihn ein universeller Lebensmotor.
  ZOO/Thomas Hauert Thomas Hauert, geboren im Kanton Solothurn, absolvierte seine Tanzausbildung an der Rotterdamse Dansacademie. Ab 1991 tanzte er bei Anne Teresa de Keersmaekers Compagnie Rosas, David Zambrano und Pierre Droulers, bevor er 1997 in Brüssel seine eigene Gruppe ZOO gründete. Gleich das erste Werk «Cows in Space» (1998) gewann zwei Preise, den Prix d'Auteur und den Prix Jan Fabre für die subversivste Choreografie bei den Rencontres Choréographiques Internationales de Seine St. Denis in Bagnolet. Seither schuf Thomas Hauert mit seiner Compagnie rund 20 Werke. In Ergänzung zu seinen auf Improvisation basierenden Werken entwickelte er eine eigene Unterrichtsmethode, die er an der P.A.R.T.S. Akademie in Brüssel sowie weltweit in Workshops unterrichtet. 2012/13 hatte er die Valeska-Gert-Gastprofessur für Tanz und Performance am Institut für Theaterwissenschaft der FU Berlin inne und seit 2014 leitet er den neuen BA-Studiengang für zeitgenössischen Tanz an der Westschweizer Theaterhochschule La Manufacture in Lausanne.  
 
Produktion: ZOO/Thomas Hauert. Koproduktion: Charleroi Danses
Gefördert durch: Fédération Wallonie-Bruxelles – Service de la danse / Pro Helvetia – Fondation suisse pour les arts / Vlaamse Gemeenschapscommissie / Ein Kulturengagement des Lotterie-Fonds des Kantons Solothurn / Wallonie-Bruxelles International

Teaser zum Stück

 

Gabriel Schenker (USA) -  PULSE CONSTELLATIONSDeutschland-Premiere  
Pulse constellations: Concept, performance Gabriel Schenker | Musik: John McGuire (“Pulse Music III”)   

 
Gabriel Schenker fand die Inspiration für „Pulse Constellations“ in John Mc Guires elektronischer Komposition „Pulse Music III“ von 1978. Das Stück vereinigt eine Vielfalt von Rhythmen, Tempi und Melodien zu einer Sequenz von 24 klaren, aber wechselhaften Abschnitten, die abrupt und unerwartet ineinander übergehen. Der Choreograf dekonstruiert dabei das pulsierende Gespinst seiner Komposition und baut es wieder auf. Ein Kaleidoskop von Rhythmus und Koordination durchkreuzt seinen Körper. Er sucht die Grenze zwischen dem Mathematischen und dem Organischen, der digitalen Präzision elektronischer Musik und der analogen „Unperfektheit“ des Tanzes. Ein Tanz um die Grenze zwischen dem, was noch tanzbar ist, und dem, was noch differenziert wahrgenommen werden kann, beginnt.
 
Gabriel Schenker wurde in den USA geboren, wuchs in Brasilien auf und lebt seit zehn Jahren in Belgien. Mit Tanz und Choreografie beschäftigt er sich seit seinem 15. Lebensjahr, von israelischen und russischen Volkstänzen über den Zirkus bis zum klassischen Ballett und einer Vielzahl von Tanzstilen und -techniken, die in die Kategorie zeitgenössischer Tanz fallen. Er war Tanzlehrer, Tänzer und Choreograf. Er hat mit Deborah Colker in Brasilien mit verschiedenen Choreografen wie Alexander Bachzetsis, Eleanor Bauer, Anne Teresa de Keersmaeker und Thomas Hauert gearbeitet und ist Mitbegründer des Kollektivs Busy Rocks. Neben seinem Studium am P.A.R.T.S hat er den Masterstudiengang für Medien und Kommunikation an der European Graduate School abgeschlossen. In den letzten Jahren hat er bei verschiedenen künstlerischen und pädagogischen Projekten eng mit Thomas Hauert zusammengearbeitet.
 
Produktion: Caravan Production (Brussel, BE) // Koproduktion: STUK (Leuven, BE), TAKT Provinciaal Domein Dommelhof (Neerpelt, BE), Tanzhaus Zürich (CH) // Residenzen: Charleroi-Danses (BE), BUDA (Kortrijk, BE) //  Dank: an Salva Sanchis (Kunst/werk), Pierre Slinckx, Sarah Ludi

Teaser zum Stück

Im Rahmen des 6. Internationalen Bonner Tanzsolofestivals
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